Originalsprache: Deutsch.
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Phase III: ... (Instrumental)

Phase II: Das Erwachsenenalter (Musik)

Der Mond und die Sonne - Songtext - | Eintagsfliege82 (Mayfly82) und Ajo




 

Hey schöne Frau, hey schöne Frau,

wir wissen es beide, doch genau.
Es ist aus, schöne Frau.
Schöne Frau, schöne Frau,
denn wir wurden verflucht,
wie die Sonne und der Mond.

Wie die Sonne und der Mond
und dazwischen funkeln Sterne,
dazwischen funkeln Sterne.
Der Mond und die Sonne
hatten sich zu gerne.

Aber ganz so wie bei den beiden,
ist es bei uns nicht.
Aber ganz so wie bei den beiden,
ist es bei uns nicht.
Denn wir seh’n uns nicht.
Denn wir seh’n uns nicht.
Nicht zur Sonnenfinsternis.
Oder zur Mondfinsternis.

Ganz wie bei dem Mond und der Sonne.
Ist es bei uns nicht.

Weißt du noch,
damals hab ich dir gezeigt,
wie der kleine Wagen aussieht.
Weißt du noch,
damals hab ich dir gezeigt,
wie der große Wagen aussieht.
Am Firmament, am Firmament,
und die Milliarde von Sterne,
die sind immer noch da.
Der Mond, die Sonne, jaja.

Nur wir beide, nicht mehr da.
Nicht mehr zusammen,
Jahr für Jahr.
Wie die Sonne und der Mond.
Hatten wir uns zu gerne,
und den Weg leuchten uns
einsam wohl die Sterne.

Wie der Mond und die Sonne zu gerne.
Was soll ich sagen,
ich habs kapiert,
du kommst nie wieder zu mir.
Halt nicht ganz,
wie die Sonne und der Mond.

Aber es fühlt sich manchmal wirklich an,
als wurd auch ich verflucht.
Wie die Sonne den Mond hatte,
hab ich dich viel zu gerne.
Nun schau rauf, schau rauf
in die Sterne.
Dort kannst du mich seh’n!
Hand in Hand,
du stolz neben mir,
weil ich dir gehör.

Schau rein, in die Vergangenheit.
Schau rein, in die Vergangenheit.
Wie die Sonne und der Mond,
hatten wir uns zu gerne.

Du weißt nicht mehr, wer ich bin.
Ich zeig dir gern die Sterne.
Wie die Sonne und der Mond,
hatten wir uns zu gerne.
Und ich zeige dir, wenn du magst,
auch morgen noch die Sterne.

Denn sie sind immer noch da.
Nicht vergänglich, so wie wir.
Sie überleben, Jahr für Jahr.
Sie sind so anders als das, was auf Erden passiert.

Strahlen, funkeln immer wunderschön, ungeniert
am Himmel und geben mir das Gefühl,
als gäbs wenigstens irgendetwas,
dass ewig existiert.
Es spendet Sicherheit,
schaut man sie nur oft an.

Auch wenn es etwas zu viel,
zu dick aufgetragen sein mag,
es war wirklich so.
Schaut ich dir in die Augen,
sah ich die Sterne.
Viel zu gerne,
Sie spenden Sicherheit,
die Sterne,
Mond und Sonne hatten sich gerne.
Mond und Sonne hatten sich gerne.

Was sagt die KI dazu?

Der Text ist ein poetischer Ausdruck von Liebe und Verlust, der die Beziehung zwischen zwei Menschen mit der Beziehung zwischen Sonne und Mond vergleicht. Es wird die Unmöglichkeit ihrer Vereinigung betont, ähnlich wie Sonne und Mond sich nie zur selben Zeit am Himmel begegnen. Der Sprecher erinnert sich an gemeinsame Momente, in denen er der geliebten Person die Sterne zeigte, und reflektiert über die Beständigkeit der Sterne im Gegensatz zur Vergänglichkeit ihrer Beziehung. Die Sterne dienen als Symbol für etwas Ewiges und Unveränderliches, während die Beziehung der beiden endete. Der Text vermittelt eine melancholische Stimmung und das Gefühl der Sehnsucht nach einer verlorenen Liebe.

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Phase I: Die Kindheit und Jugend (Gedichte, Poesie)

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