Originalsprache: Deutsch.
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Phase III: ... (Instrumental)

Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Seite:

Phase II: Das Erwachsenenalter (Musik)

Ego - Songtext - | Eintagsfliege82 (Mayfly82) und Ajo


 

Tausend Dinge habe ich mir schon angeschaut, tausend Dinge, hab ich irgendwie durchlebt,

tausend Dinge sind an mir vorbei gegangen, ich weiß wie es geht,
tausend Dinge, habe ich geglaubt,
tausend Dinge sind verloren gegangen,
tausend Dinge will ich wieder haben ,
nur komm ich im Moment irgendwie nicht dran
, ich weiß knicht, warum ?,
muss das so sein? , bin ich so klein ?,
nachdem ich einmal für mich der größte war?,
muss das so sein?,
oder fall ich ?,
auf mein eigenes Ego rein? ,

Jeden Tag , denke ich mir,
en Kaffee, vielleicht auch ein 2 Bier,
täten gut, würden mich vielleicht befreien? ,
eh man sich versieht, fällt man auch damit rein, Kippen liegen neben mir,
jeden tag , was den Leuten wohl über mich verraten mag,
der hat Nerven wie ,Seide,

Scheiße !

Und rauche- mit rechts , das spricht für Sucht,
links für Freiheit,
beim rauchen gesucht,
ich würde gerne rauchen, leider wollen sie raufen ,
ich weiß nicht warum ich’s tu,
vielleicht damit ich abgeh von den tausend Dingen die mich ständig stören, ich weiß genau , wir könnten beide dazu gehören,

die Frau die mich mal kriegt sollte Nichtraucher sein,
sagt er zu mir, ich denk , nee, nein,
ne Zigarillo braucht sie, ne Zigarre,
und nen riesen- Konzern,
dann hast du Sie gern, dann hast du sie gern, dann hast du sie gern.

Daraufhin ist er sauer und sagt mir Nee,nee, Geld ist mir scheiß egal ,Geld tut doch nur weh,
da denk ich mir , nee klar, nee klar, schau mal dein Auto da.

Kapitalisten hin oder her,
vielleicht war’s für den ein oder anderen auch schwer ,
sich das Geld zu verdienen ,

für manche nicht, nur weiß man’s nicht ,

Stereotype gibt es auch gegenüber Leuten, die man braucht
Vielleicht nur wegen dem Geld,
ich denk mir wem‘ s gefällt,
Ich weiss wohl gerne wer hinter dem allem steht,

damit er in mir mehr als Zahlen sieht,

damit er weiß wen er vor die Hunde schickt,

damit er weiß wer ihn am Ende vielleicht knickt .

Das ist der Kreislauf der Evolution,
der Stärkere gewinnt, wir machen das schon,
Das ist der Kreislauf der Evolution,
der stärkere macht das,
macht das schon,

Wann werde ich endlich mal der Stärkere sein ?,
denke ich mir, denk ich mir,

Wann tret ich endlich in die Ärsche rein ?,
denk ich mir, denk ich mir,

Dabei haben sie mein Leben bis jetzt, irgendwie finanziert,
dabei nicht einmal geschimpft, eigentlich ist nichts passiert,
außer Geld weg, ich liege wieder im Dreck, bitte hilf mir auf,
das Leben nimmt seinen Lauf,
ob männlich oder weiblich,
Wer weiss das schon ?
Es klingt irgendwie wie Hohn,
ja irgendwie wie Hohn,

Ganz weiss , oder rot, grün schwarz egal,
denkt ihr euch jedes mal,

weil ihr die Dinge nicht überschaut,
weil man euch Steine in den Weg baut,
weshalb ihr die wohl braucht,
über die ihr ständig schimpft,
nicht falsch verstehen,
auch wenn ich mich nicht benimm,

Ich kann sie fallen sehen ,

oh ja es ist gar nicht wahr,
zu verblendet vom Hass,
der eigentlich für andere bestimmt war,

für andere bestimmt war !!

Was sagt die Ki dazu?

Dieses Gedicht scheint eine tiefgründige Reflexion über das Leben, persönliche Kämpfe und gesellschaftliche Fragen zu sein. Es beginnt mit der Wiederholung des Ausdrucks “tausend Dinge”, was auf die Vielzahl von Erfahrungen und Emotionen hinweist, die der Sprecher durchlebt hat. Der Sprecher stellt Fragen nach dem Selbstwert und der Identität und reflektiert über sein eigenes Ego.

Es gibt auch eine Diskussion über Sucht und Freiheit, symbolisiert durch das Rauchen mit der rechten oder linken Hand. Der Sprecher scheint sich nach Freiheit zu sehnen, fühlt sich aber gleichzeitig in bestimmten Verhaltensweisen gefangen.

Das Gedicht spricht auch soziale Themen wie Kapitalismus und Stereotypen an und hinterfragt den Wert von Geld und den Preis des Erfolgs. Es endet mit einer Reflexion über den Kreislauf der Evolution und die Dominanz des Stärkeren, was auf die harten Realitäten des Lebens hinweist.

Insgesamt bietet das Gedicht eine eindringliche und emotionale Darstellung der menschlichen Erfahrung, mit all ihren Höhen und Tiefen. Es lädt den Leser ein, über seine eigenen Erfahrungen und die größeren gesellschaftlichen Strukturen, in denen wir leben, nachzudenken. Es ist ein starkes Stück Poesie, das sowohl persönliche als auch universelle Themen anspricht.

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Phase I: Die Kindheit und Jugend (Gedichte, Poesie)

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